Jugendcheck - Best Practice

Aktionen

Hier sind einige gute Beispiele, wie ihr euch für „Jugendcheck für alle!“ einsetzen könnt.

©BDKJ_NRW

Jugendpolitische Strategie „U28 – Die Zukunft lacht“ des BDKJ

Mit der jugendpolitischen Strategie „U28“ motiviert der BDKJ Politiker_innen durch die „U28“-Brille zu schauen – und damit die Perspektive von Kindern und Jugendlichen einzunehmen. Der BDKJ verbindet damit das politische Ziel, dass die Politiker_innen bei ihren Entscheidungen das Wohl junger Menschen vorrangig berücksichtigen. Sie wünschen sich, dass alle heute und zukünftig in Nordrhein-Westfalen lebenden Kinder und Jugendlichen über gleiche, gute Lebenschancen verfügen und dass gleiche Zugänge zu allen Lebensbereichen und die gerechte Teilhabe an deren Ausgestaltung hergestellt werden. Zudem sollen bei allen Entscheidungen und Maßnahmen der Politik, der Justiz und der Verwaltung Nachteile für Kinder und Jugendliche vermieden und Vorteile erwirkt werden. Der BDKJ führt hierzu Gespräche mit den Politiker_innen, die dem BDKJ im Nachhinein berichten, inwiefern sich ihre Einstellung durch die „neue Brille“ verändert hat.
Weitere Informationen: http://www.bdkj-nrw.de/jugendpolitik/u28/hintergrund.html

Jugendcheck im Kreis Siegen-Wittgenstein

Der Jugendhilfeausschuss hat unter dem Titel „Jugendcheck“ ein umfassendes Konzept beschlossen, damit die Belange von jungen Menschen miteinbezogen werden. Dazu gehört, dass der Kreis und die Städte eine_n ehrenamtlichen Jugendbeauftragte_n benennen, der_die alle kommunalen Themen daraufhin prüft, ob und wie sie für Jugendliche bedeutsam sind. Mit der Dienstanweisung „Prüfverfahren Jugendbeteiligung“ werden die Dezernate und Ämter der Kreisverwaltung zudem angewiesen zu überprüfen, ob und wie ihr Handeln die Belange junger Menschen betrifft.

Presseartikel: http://www.derwesten.de